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Meine Alpenüberquerung durch die Dolomiten

Veröffentlicht von Administrator (jurabiker2011) am 28 Jul 2011
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Meinen Alpencross durch die Dolomiten

Das Marmolada-Masiv mit Fedaia-See

Erster Etappen – Tag

 

Start war am Schliersee beim Bahnhof von Neuhaus

Die Anreise über die B 15 war harmonisch. Keinen Stau, alles total entspannt!

Später hat sich das schnell geändert. Ich stieg aus dem Auto und schon begann es zu regnen, wie aus Kübeln. Meine Familie unterstützte mich beim Start, beobachtete aber meine Aktivitäten sehr skeptisch, so als ob das alles ehe nichts rechtes wird. Sie sollten alle eines Besseren belehrt werden!

Für mich standen drei Stunden Regen auf dem Programm. Der Aufstieg zum Spitzingsee-Sattel hatte es in sich, von wegen warmfahren oder so? In Spitzing wurden Erinnerungen wach an vergangene Zeiten, die Wurtzhütte und die Klause stehen noch wie einst,… schön. Auf dem Trail an der Valepp entlang bis zum Erzherzog Johann Haus rollte es dann entspannt dahin trotz Regen. An der Kaiserklamm vorbei (für ein Foto reichte es immer) fuhr ich zielstrebig ins Thierseer Landl mit einigen ruppigen Anstiegen. Dort erwischte es mich „schlagartig“ und das schon am ersten Tag! Mein Scott Genius stieg aus, die Hinterrad-Federung war im Eimer??? Ein Schraube an der Dämpferhalterung hat sich gelöst. Glück im Unglück, es war nicht mehr weit in die „Zivilisation“. Sehr nette Ösis haben mir bei der Behebung meines Schadens tatkräftig geholfen. Mit ein paar Stunden Verspätung ging es weiter, Richtung Tagesziel Söll in Tirol. Der erst Tag war mit Hindernissen erfolgreich geschafft und eine Unterkunft gefunden - Gasthof Obersteger, ein wunderbares Haus.

Resümee: Echte Biker kennen kein schlechtes Wetter! 

Tages-Daten:  5 ½ Stunden im Sattel / 68 km Fahrstrecke / 1263 Höhenmeter getreten

 

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Zweiter Etappen – Tag

 

Start bei Söll in Tirol und Ziel war Wald im Pinzgau

Mit einer kurzen „ Warmlauf-Strecke“ rollte ich nach Söll rein, um sofort den Anstieg zur Hohen Salve anzugehen. Das Wetter war super, herrlicher Sonnenschein und doch nicht zu heiß. Die anstehenden 600 Höhenmeter lassen sich trotzdem treten. Oben beim Hexenwasser angekommen war schon jede Menge Betrieb auf der Alm. Nach einer kurzen Rast, bin ich über die Frank-Alm, auf 1400 mtr über Meer zielstrebig nach Brixen im Tal runter gerollt. Nach einem kurzen Blick zurück zur Hohen Salve biege ich nach Kirchberg ab. Entlang der Aschauer Ache ging es an der Rettenstein-Alm vorbei zum Stangenjoch hoch. Für die letzte Stunde zum Joch war erstmalig Schieben angesagt. Die Abfahrt über die Baumgarten-Alm war ein echtes Genußstück. Wäre mir die Zeit nicht davongelaufen, eine Einkehr auf der Alm hätte sich bestimmt gelohnt. Es wurde musiziert, und viel junges Volk war zur Baumgarten-Alm hochgekommen. Die Abfahrt nach Bramberg runter zog sich, eine Stunde dauerte der Wahnsinn! Ab da waren 20 Kilometer Bundesstraße angesagt, Richtung Krimml. Dazu kam, dass sich die Zimmersuche etwas schwierig gestaltete, viele Häuser waren ausgebucht. Schließlich bekam ich in Wald im Pinzgau ein Dach über den Kopf. Das Haus Schranz am Ort kann ich empfehlen.

Resümee: Es war von allem was dabei – Schiebepassagen – steile Anstiege – stark frequentierte Bundesstraße und sehr gutes Essen im Haus Schranz!    

Tages-Daten:  6 ¼ Stunden im Sattel / 68 km Fahrstrecke / 1711 Höhenmeter getreten

 

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Dritter Etappen – Tag

 

Start war in Wald im Pinzgau und Zielort Knappenegg / Kasern im Ahrntal

Dieser dritte Tour-Abschnitt war wohl das Schwerste was mir bisher unterkam.

Eines nach dem anderen … Von dem Ort Wald i. P. musste ich erst circa 10 Kilometer auf der Gerlos-Bundesstrasse absolvieren. In Oberkrimml angekommen, begann die Tortur unverzüglich. Es ging hoch zum Wasserfall. Sehr beeindruckend diese Naturkräfte. Anschließend bohrte ich mich in das Tauern-Tal. Bis Mittag erreichte ich das Tauernhaus. Dort wurde ich wegen der fortgeschrittenen Tageszeit ermahnt, ich sollte nicht mehr über die Birnlück-Scharte fahren, sprich tragen. Der Tipp war über die Windbach-Scharte zu „gehen“, dort könnte man fast alles schieben. Gesagt, getan, trotzdem kamen in Summe 4 Stunden mühseliges Tragen und Schieben zusammen. Dies alles in wildromantischer Umgebung. Dort oben auf 2600 Meter Höhe bist Du sehr allein? Außer pfeifenden Murmeltieren war nichts zu hören und zu sehen. Stopp, auf halber Strecke habe ich zwei junge sympathische österreichische „Landschaftspfleger“ bei der Arbeit angetroffen. Die Jungs machten saubere Arbeit auf meinem Pfad (Wegpflege)! Die letzten Meter zur Scharte zogen sich durch einen trostlosen Felsen – und Steinhaufen. Nur ein paar Schneefelder lockerten die fast schon bedrückende Umgebung etwas auf. Endlich oben angekommen, natürlich kein berauschender Downhill auf der anderen Seite. Unzählige Kehren und bockige Querrinnen machten ein Abfahrt unmöglich, also noch mal fast zwei Stunden … Schieben! Jetzt beschäftigte mich nur noch ein Problem, ob ich noch rechtzeitig zum Quartiermachen runterkomme? Hilfe kam auf der Tauern Alm ( 2000 mtr. ).

Der Senner, dort oben, managte per Handy mein Quartier von der Alm aus! Der Gasthof Stern war schwer o.k. mit einem sehr umgänglichen und lustigem Wirt.

Resümee: Ich kann mich an keine so fordernde Aktion erinnern, als an diesem Tag! Ein ordentlicher Muskelkater vom ungewohnten Bergablaufen war die logische Folge.

 

Tages-Daten:  6 3/4 Stunden im Sattel / 36 km Fahrstrecke nur / 1965 Höhenmeter nicht alle getreten :-( !

 

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Vierter Etappen – Tag

 

Start war in Knappenegg / Kasern und Ziel San Vigilio im Val Dai Tamersc

Meine schlimmsten Befürchtungen wurden weit übertroffen, ich kam am Morgen zwar aus dem Bett und es war kein Muskelkater, der mich die erste Stunde beschäftigte, nein es waren Muskelschmerzen. 1 ½ Stunden steil bergab, mit einem Bike an der Seite, macht man nicht alle Tage.   

Nach einem kräftigen Frühstück machte ich mich auf den Weg. Durch das Ahrntal lief es perfekt, mal Teer – mal Schotter – und immer leicht nach unten. Ein kurzer Stopp an dem malerischen Ort Sand in Taufers musste sein! Dort galt es für mich  alte Erinnerungen auffrischen! Schon rollte ich wieder mit deutlich lockereren Beinen Richtung Bruneck. Dort angekommen wartete der mächtige Kronplatz auf mich und das am heißesten Tag der Tour?  Ich habe nicht mehr mitgezählt, wie viel Flaschen Wasser ich mir bei diesem Anstieg „reingeschüttet“ habe?  Beinahe wäre ich zum Schluss noch trockengelaufen, in letzter Minute sprudelte unverhofft noch eine Quelle, die ich anzapfen konnte. Die Belohnung auf dem Kronplatz war eine traumhafte Rundumsicht, im Norden die Hohen Tauern mit der Venedigergruppe und im Süden mit den Dolomiten aus der Fanes-Region ( Monte Stiga 2786 mtr.) und etwas westlicher die Sella-Gruppe von einer bedrückenden Schönheit. Es ging weiter zum Furkelpass, eine Passage zum genießen. Der sich jetzt anschließende Downhill runter nach San Vigilio, abseits der Teerstrasse, war hoher Anspruch an Material und Mensch. Eine Stunde hohe Konzentration und ein Gottvertrauen auf meine Bremsen ( hier entstand der starke Wunsch nach 203er Scheiben). 15oo Höhenmete galt es zu überwinden. Jetzt war es Zeit ein Zimmer zu suchen, im Haus Erna wurde ich fündig, in diesem exklusiven Urlaubsort San Vigilio. Den Zimmerherrn Uli, ein sehr zuvorkommender Südtiroler kann ich weiterempfehlen.    

Resümee: Eine traumhafte Bergsicht, eindrucksvolle Dolomiten und ... schwere Beine!!!

Tages-Daten:  6 ¼ Stunden im Sattel / 72 km Fahrstrecke / 1538 Höhenmeter gekurbelt

 

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Fünfter Etappen – Tag

 

Start war in San Vigilio – Ziel tatsächlich kurz vor Corvara über das Fanes Tal

Am Tag als der Regen kam, mehr dazu später. Bei der Abfahrt vom Haus Erika schien die Sonne und es sollte ein warmer Tag werden. Piano schlängelte ich mich durch das Val Dai Tamersc bis nach Pederü. Dort endet jede öffentliche Straße, eine mächtige steile Rampe führt hoch zum Fanes Tal, der „Belag“ war  Schotter vom Feinsten, wenigstens am Anfang. Nach fast zwei Stunden Aufstieg bin ich mitten in der Wunderwelt Dolomiten „gefangen“. Ich konnte meinen Foto-Apparat kaum wegstecken, ständig taten sich neue Motive auf. Zur rechten Talseite beeindruckte das Fanes-Masiv mit einigen Gipfeln weit über 2600 Meter und zur linken Hand baute sich die Tofana prächtig auf. Auf der Fanes Hütte war ordentlicher Andrang, ein reger Shuttle-Dienst machte es möglich. Trotz des Hochbetriebes war das Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Tja, es kam wie es kommen musste, nach der Durchquerung des Fanes Tales, 2200 Meter über Meereshöhe, vorbei am Limo-See,, kam der Abstieg? 300 Meter tragen und schieben! Der Muskelkater von der ersten Aktion war noch nicht richtig abgeklungen, da kam der zweite „Hieb“. Das Ergebnis wird sich erst morgen zeigen. Im Anschluss folgte zur Versöhnung eine schöne Abfahrt, mit einem tollen Blick auf die Sella Gruppe. Der Blick rückwärts zum Fanes Tal hinauf, war fast ein bisschen wehmütig, so schnell ist alles vorbei? Gegen 16 Uhr bei Stern, kurz vor Corvara, fuhr ich in den Regen hinein. Da ich nicht auf der Flucht war, stoppte ich meine Fahrt und machte Quartier. Die ausgedehnte Pause  kurz vor  meiner heiß ersehnten Tour „Bindelweg“, kam vielleicht gerade rechtzeitig? So kann ich morgen gut ausgeruht meine Traumstrecke Bindelweg angehen, an der Marmolada vorbei. 

Resümee: Die Dolomiten entschädigen alles!!!

Tages-Daten:  4 ½  Stunden im Sattel / 37 km Fahrstrecke / 1158 Höhenmeter getreten.

 

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Sechster Etappen – Tag

 

Start war bei Corvara und Ziel war Predazzo im Fassa Tal

Der Regen hat sich verzogen, trotzdem dauerte es ein paar Kilometer Richtung  Arabba bis ich in die Gänge kam. Das Wetter entwickelte sich super, die sonnigen Abschnitte wurden immer mehr, ohne dabei heiß zu sein. Bald bin ich in Arabba angekommen und da ging es ab zum Pordoi-Joch ( 32 Kehren). Ich hatte mir jedoch den Bindelweg in`s GPS eingegeben. Eine Kultstrecke in Mountainbiker-Kreisen, man muß in mal gefahren haben. Seit zehn Jahre lese ich davon in der Bike-Zeitung, und ich wollte Ihn endlich fahren! Schnell kam der Abzweig zum Bindelweg, 700 Höhenmeter am Stück standen jetzt auf dem „Programm“. Oben an der Bergstation der Seilbahn angekommen (mit Schiebe-Passagen) tat sich ein lang ersehnter, zauberhafter Blick auf das mächtige Marmolada-Massiv auf. Alle Bedenken, alle Sorgen bezüglich eines Scheiterns meiner Unternehmung Alpenüberquerung waren weggewischt. Es war ein unbeschreiblicher Moment – dann kam das „Sahnestück“, die Kultstrecke der Bindelweg, mehrere Kilometer Singletrail auf 2400 Meter Höhe, …traumhaft!!! Ich bin „Ihn“ gefahren!!! So nahe, so hautnah am „ewigen Eis“, eindrucksvoller geht es nicht. Diese Eindrücke und Momente entschädigen für alles (siehe auch die Bild-Gallerie, nehmt Euch Zeit dafür es lohnt sich). Auch der Blick nach unten, zum türkisfarbenen Fedaia-See ist ein wunderbarer Kontrast zum dem grauen Stein um mich herum. Am Ende dieser Strecke angekommen, führt ein kurzen Downhill runter zum Pordoi-Joch-Sattel. Jetzt bin ich wieder vom Touristen-Trubel eingeholt, schnell lasse ich mein Bike eintauchen in die Abfahrt nach Canazei. An die vielen Autos muss ich mich wieder gewöhnen, hier entstand mein inniger Wunsch nach einer „203er-Bremsscheibe“?

Unten angekommen begann ein wilder Ritt durch das Fassa Tal, immer etwas abschüssig lief es prima. Ich machte schnell Boden gut, alles endete an diesem Tag in Predazzo, weiter als geplant – super! Hier vergönnte ich mir die zweite „exklusive“ Absteige, es ging mir gut.      

Resümee:Die Eindrücke vom Berg sind unvergesslich!!! Meine Beine sind locker, den Rucksack spüre ich schon lange nicht mehr.                                                                                            

Tages-Daten: 6 Stunden im Sattel / 68 km Fahrstrecke / 1647 Höhenmeter getreten.

 

Streckenführung:      

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Siebter Etappen – Tag

 

Start war bei Predazzo und Ziel sollte der Caldonazo See sein tatsächlich bin ich in Vigolo Vattaro gelandet                    

Meine Sorge, doch noch mal im Regen fahren zu müssen, waren unbegründet. Es war am Morgen bewölkt, also echtes Bikerwetter. Schnell war ich in Schwung, auf einem schönen Radweg ging es bis Molina Die Fiemme. Überall war zu spüren, dass das Val Die Fiemme ein echtes Touristen-Magnet ist, es wimmelt nur so von „Touris“. In Molina war der Einstieg zum Manghen-Pass, ein Dorado für Motorad-Biker, die Jungs fuhren mir fast die Ohren ab. Wenn auch der Pass komplett geteert ist, so zieht sich das Ganze schon etwas in die Länge, es wollte kein Ende nehmen, Kehre für Kehre. Sei es wie es sei, 1300 Höhenmeter am Stück, lassen sich treten? Hinzu kam noch, dass mich fünf Modell-Athleten, Kader-Langläufer, auf ihren Skater – Roller mühelos überholten, ab da begann der Frust erst recht. ... Irgendwann war auch ich dann oben, warm angezogen düste ich dann Richtung Caldonazo See. Mein eigentliches Tagesziel war erreicht. Da der Nachmittag gerade erst angebrochen war, beschloss ich noch ein Stück dranzuhängen. Ich landete nach einem kurzen Anstieg in Vigolo Vattaro. Die Suche nach einer Bleibe gestaltete sich kompliziert. Dort sprach man kein Deutsch und ich kein Italienisch, na prima? Jetzt bin ich mittlerweile perfekt in der Gesten-Sprache und so kam ich auch zu einem tollen Hotel, siehe den Link. Dort habe ich freundliche Leute in anspruchsvoller Umgebung angetroffen, zu einem günstigen Preis.        

Resümee: Dar Manghen-Pass hat was, zwei Garnituren Trikot „pitschnass geschwitzt“, und dann noch von fünf Skatern nassgemacht???

Tages-Daten: 7 Stunden im Sattel / 88 km Fahrstrecke / 1977 Höhenmeter getreten.

 

Streckenführung:

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Achter Etappen – Tag

 

Start war in Vigolo Vattaro und das Ziel Riva Sul Garda am Gardasee

Am Morgen zur letzten „Kurz-Etappe“ kam eine große Vorfreude auf. Geplant war, mit meiner kompletten Familie in Riva zusammenzutreffen. Die Rechnung wird aufgehen, da müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn das nicht funktionieren sollte? Die Gedanken an entspannte Tage am Pool beim Paulo in Limone beflügelten mich. Mit einem Schnitt von über 25 Std /km düste ich aus den Bergen.

Es ist ein tolles Gefühl, wenn Du es „geschafft“ hast und mit Deinem Bike sonnengebrannt in Riva einrollst. Dein Blick erkennt sofort wer Schiki-Miki-Biker ist und wer wirklich „drübergerollt“ ist! Auch die anerkennenden Blicke in meinem Umfeld kommen gut rein! In Riva an der Uferpromenade angekommen hatte ich gerade noch Zeit für eine Cola und ein Sandwich und schon kurvten meine beiden BMW auf den Parkplatz. Es tat gut wieder bei der Familie zu sein.    

Tages-Daten: 2 ¾  Stunden im Sattel / 52 km Fahrstrecke / 300 Höhenmeter genossen

Resümee: Eine anspruchsvolle Tour hatte ich mir da zusammengestellt, es ging vier Mal über 2000 Meter Meereshöhe. Das Highlight war die Überschreitung der Windbach-Scharte, vier Stunden hoch und zwei Stunden runterschieben und der Bindelweg. Dieser Trail  ist zwar für Biker gesperrt, aber wer lange frägt geht lange irr! Meine Touren-Planung ist fast bis auf das berühmte I-Tüpfelchen aufgegangen. Ich hatte alles Notwendige dabei. Mein Rat, keine Selbstzweifel aufkommen lassen, den Blick immer nach vorne Richten und Handeln. Das Wetter hat mitgespielt, und in der Nachbetrachtung, war es ein einzigartiges Erlebnis und hat großen Spaß gemacht.

 

Streckenführung:

Höhenprofil:

 

 

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Die Zusammenfassung

Streckenführung:                                                 

 

Höhenprofil:

 

 

Hier erneuter zum GPS-Download gesamt 

 

> Achtung, einige GPS-Geräte können mit dieser großen Datenmenge nicht problemlos "umgehen" <

Zum Beispiel: Ein Garmin Edge 705 kann nur reibungslos mit ca. 1000 Wegpunkten "arbeiten".

                     Keine Sorge, in der Regel läßt sich über Filter-Funktionen eine zu große Route                            "abspecken" auf die passende Größe. Eine weitere Möglichkeit ist, die zu

                     große Strecke zu teilen und auf Micro-Chips aufteilen (sofern vorhanden)! Sollten

                     Sie dazu noch weitere Fragen haben, bitte melden über den Kontakt-Bottum.

 

Der Administrator

Lothar Franke

Zuletzt geändert am: 25 May 2018 um 21:15

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